Museum Erzgebirgischer Spielzeugwinkel Christian Holzinger
Erzgebirgischer Spielzeugwinkel

Erzgebirgischer Spielzeugwinkel 

Bereits seit 3. Oktober 1997 können sich Besucher an den rund 15.000 Exponaten Erzgebirgischer Volkskunst erfreuen, die seit 40 Jahren gesammelt wurden. Neues aus derzeitiger Herstellung kommt ergänzend hinzu. Im „Guckstübel-Museum“ kann man u.a. Pyramiden, Spinnen, Spieldosen, Krippen, Lichterbögen, Nussknacker, Räuchermänner und -frauen, Engel, Blumenkinder, Kinderspielzeug und Miniaturdarstellungen, zum Teil in Streichholzschachteln oder Nüssen, bewundern. Das derzeit älteste Exemplar ist eine mechanische Krippe aus dem Jahr 1870. Das private Museum gilt deutschlandweit als das vielfältigste seiner Art. Der geschichtliche Ursprung der Beziehung zwischen den Herstellern der „Holzkunst mit Herz“ und den Franken besteht darin, dass bereits 1150 eine fränkische Besiedlung des Erzgebirges stattfand und besonders die ländliche Bevölkerung fränkisches Brauchtum praktiziert. Auch im Sprachgebrauch gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen Erzgebirglern und Franken. Besucher können im Café „Hutzenstübel“ bei Kaffee, Kuchen, Wernesgrüner Pils oder einem guten Wein aus der „Obereisenheimer Höll“ das Gesehene Revue passieren und Kindheitserinnerungen wach werden lassen. Auch original erzgebirgische Volkskunst kann erworben werden.

Erzgebirgischer Spielzeugwinkel
Obereisenheim
Wipfelder Straße 16
97247 Obereisenheim
Tel./Fax 09386 90159
spielzeugwinkel@freenet.de
www.spielzeugwinkel.de

Ansprechpartnerin: Adelheit Walter
Öffnungszeiten:
Ab dem 1. Samstag im März bis Mai und ab dem 1. Samstag im September bis 28. Dezember 
jeweils Sa, So und Mo von 14 - 17 Uhr. 

Geschlossen am 24.12./25.12./ 31.12. 

Sondervereinbarungen für Gruppen sind möglich. 

Eintrittspreise: Spende von 2 Euro pro Erwachsenem erbeten, Familien mit Kindern bis 18 Jahre, Jugendliche bis 18 Jahre, Studenten und Azubis frei. 

Veranstaltungen: Vom ersten Wochenende im März bis Ende Mai und vom ersten Wochenende im September bis 28. Dezember werden wechselnde Sonderausstellungen präsentiert.